Die besten Angelplätze in der Türkei

Über die Türkei ist tatsächlich noch sehr wenig bekannt, was das Angeln angeht. Es ist zwar ein Nummer 1 Urlaubsland für Strand, Sommer, Sonne und Meer, doch die Fische hier im Land sind gezählt. Verbringt man seinen Urlaub in den Touristenzentren am Strand oder an der See, so muss man sich mit Posen- oder Spinnangeln begnügen. Dies ist eine Fangtechnik, die vom Ufer aus stattfindet. Gummifische sind beliebte Köder, die dafür verwendet werden.

Das schöne Meer mit seinen Fischen

Man kann sich jedoch auch einen Angelausflug im Hotel oder am Strand buchen. Diese sind vor allem an der Türkischen Riviera sehr beliebt und bekannt. Ein Fischkutter fährt hinaus auf die See und man bringt seine Angelutensilien selbst mit. Hier sind Meerbrassen, Barben, sowie Wolfsbarsche vorhanden. Im August und September hat man sogar Glück und die Thunfischsaison beginnt hier im Lande. Dies ist bekannt für die Region Antalya im Süden des Landes. Der weltweit bekannteste Angelplatz ist eine Brücke über dem Bosporus, der Meeresenge, die das Schwarze Meer mit dem Mittelmeer verbindet. Diese Brücke liegt in Istanbul. Das machen jedoch größtenteils die Einheimischen, die zu hunderten auf der Brücke stehen und sich hier ihr Abendessen holen. Ob man als Urlauber eine Berechtigung zum Angeln bekommt, muss man sich vorher auf dem Fremdenverkehrsamt erkunden.

Auch im Süßwasser ist einiges los

Wer jedoch vom Meer und seinen Bewohnern genug hat, kann sein Glück auch in Süßwassergewässern und Binnenseen im Land versuchen. Hier trifft man meistens auf Forellen, Welse, Karpfen, Aale und viele andere Fischarten, die nur drauf warten in die Pfanne zu kommen. Diese Fische werden meist von Spinnfischern, Fliegenfischern oder Grundangeln aus dem Wasser geholt. Die besten Gelegenheiten sein Abendessen zu erweitern, hat man im Norden in den Bergseen. Man sollte sich hierfür jedoch einen Guide auswählen, der sich in der Region auskennt und Tipps geben kann.

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