Antakya

300 Jahre vor Christus wurde Antakya gegründet und es entwickelt sich zu einer der wichtigsten Städte der Antike.
Der Fluss Orontes, der direkt durch die Stadt fließt, verband Antakya mit den Handelsrouten nach Indien, Persien und Syrien.

Antakya war über mehrere Jahrhunderte erbittert umkämpft, weil seine strategische Position den jeweiligen Herrschen sowohl einen wirtschaftlichen Vorteil brachte und auch seine Kämpfer sowohl über Land als auch übers Wasser sehr flexibel agieren konnten.

Heute ist Antakya mit knapp 150.000 Einwohner die Hauptstadt der türkischen Provinz Hatay, die ihren Namen angeblich von Atatürk bekommen haben soll.
Anakya besitzt eine eigene Universität und ist deshalb auch regionales Bildungszentrum.

Für die Touristen sind vor allem die römischen Mosaike im Archäologischen Museum immer wieder ein Grund zum Staunen.
Die Sankt Petrus Grotte, die etwas außerhalb der Stadt liegt, wurde vom Vatikan zur ältesten Kirche der Christen erklärt und ist ständiger Treffpunkt von kulturhungrigen Touristen.

Zahlreiche Quellen rund um die Stadt, in deren Nähe sich zahlreiche riesige Lorbeerbäume finden, rahmen Harbiye, das Erholungsgebiet für die Einheimischen malerisch ein.

Das ehemalige Parlament der Republik Hatay dient heute als Kino. Zahlreiche Hotels und Einkaufsmöglichkeit liegen um den großen Kreisverkehr inmitten der Stadt.

Sportzentrum, Stadtbad und Minigolfplatz bieten Ablenkung für Einheimische und Touristen.
Palmen, Nadel- und Lorbeerbäume bieten südländisches Flair. Die einheimischen Händler von Antakya, die Gewürze neben Gold- und Silberschmuck anbieten, finden sich in basarähnlicher Atmosphäre.

In Antakya finden die Gäste eine gelungene Kreuzung aus fremden Kulturen, Gastfreundschaft und Wissenswertem über die türkische Geschichte vor.

Expedia.de - Reisen. Wie, wann, wohin du willst.