Kappadokien

Kappadokien zählt zu einer der schönsten Landschaften der Türkei. Zu diesem Gebiet in der Mitte Anatoliens zählen insgesamt fünf Regionen, die da wären Nigde, Nevsehir, Aksaray, Kayseri und Kirsehir. Öreme, Ürgüp und Avanos sind die größten und bekanntesten Städte der Region.

Göreme gehört seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist vor allem für seine berühmten Felsen und Höhlen bekannt. Diese Formationen aus Tuffgestein werden Feenkamine genannt und das gesamte Gebiet ist heute ein Nationalpark. Einst gruben verfolgte Christen hier ihre Kirchen in das Gestein, um sich vor Feinden zu verstecken. Diese Kirchen sind bis heute auf der ganzen Welt einmalig.

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Ein Souvenir  als Erinnerung

Das Städtchen Avanos hat etwa 15.000 Einwohner und ist besonders für seine Handarbeiten und Töpferarbeiten in der ganzen Welt bekannt. Touristen können den Einheimischen bei der Anfertigung dieser Waren zuschauen und sie anschließend kaufen und als Souvenir mit nach Hause nehmen. Solche Erlebnisse bescheren einen erholsamen Urlaub in der Türkei und lassen ihn unvergesslich werden.  Auch in dieser Stadt gibt es viele Kirchen, die noch aus Zeiten der Hochkultur übrig geblieben sind. Die Felsenbasilika die dem heiligen Johannes zugesprochen wird ist nur eine von vielen Kirchen.

 

Auch die kleine Stadt Ürgüp wird oft von Touristen angelaufen. Ganz in der Nähe liegt das Catalkaya Tal mit weiteren Feenkaminen aus Tuffgestein, die die besondere Sehenswürdigkeit Kappadokiens sind. Die 18.000 Einwohner Ürgüps leben, so wie Bewohner Avanos’, ebenfalls hauptsächlich vom Tourismus und sind auf viele und regelmäßige Besucher angewiesen, die ihr Handwerk kaufen. In Ürgüp gibt es vor allem handgeknüpfte Teppiche, die typisch für die Stadt und die Region sind. Und im Oktober ist das alljährliche Weinfest stets gut besucht.

 

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